Fahrgeschäfte
Wildwasserbahnen
Alle, die immer Lust auf eine Wildwasserfahrt hatten, aber aus welchen Gründen auch immer diesen Wunsch nie in die Realität umsetzen konnten, können das Versäumte auf dem Münchner Oktoberfest nachholen, denn hier warten gleich zwei Wildwasserbahnen auf die Wiesnbesucher.
„Wildwasser“ ist der auf den Punkt gebrachte Name der Bahn der Familie Meyer-Steiger, die bereits in der vierten Generation als Schausteller tätig ist. Auf 520 Meter Wildwasseraction dürfen sich die Fahrgäste freuen, die jedoch nicht allzu wasserscheu sein sollten, denn mit dem einen oder anderen Spritzer muss man bei einer Wildwasserbahn natürlich rechnen. Aber das tut der Freude keinen Abbruch, ganz im Gegenteil, je mehr es spritzt, desto schneller und aufregender ist die Fahrt!
Dasselbe gilt selbstverständlich auch für das „Wild'n Wet“, die andere Wildwasserbahn der Wiesn. Auch hier geht es rasant und feucht zur Sache, so dass man während der Fahrt eigentlich nicht sagen kann, ob man jetzt gerade einen steilen Berg in den Rocky Mountains herunterheizt, oder ob man sich „nur“ auf dem Oktoberfest in einer künstlichen Wildwasserbahn befindet. Und einen Vorteil haben die artifiziellen Bahnen gegenüber dem Naturerlebnis auf jeden Fall: So wild die Fahrt auch ist, außer ein paar Wasserspritzern wird einem definitiv nichts Schlimmeres zustoßen.
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