Fahrgeschäfte

Parkour


Wer die in Frankreichs Großstädten entstandene Sportart Parkour sinnvoll ausüben möchte, muss über eine begnadete Körperbeherrschung verfügen. Da aber auf ein akrobatisches Vermögen, wie es z.B. der Parkour-Erfinder David Belle besitzt, nur wenige zurückgreifen können, müssen die meisten auf Alternativen setzen, wenn sie einmal dem Gefühl eines Parkour-Sportlers nahe kommen möchten. Die Firma Gerstlauer Amusement Rides hatte ein Einsehen mit uns körperlich weniger Begabten und entwickelte das altbekannte Fahrgeschäft „Polyp“ zum „Parkour“ weiter, so dass man nach einer Fahrt mit demselbigen nun mit Fug und Recht behaupten darf, dass man einen Parkour überstanden hat.

Das Fahrgeschäft, bei welchem die Beine während der Fahrt frei herabhängen, ist sogar für Umweltbewusste geeignet: Alle Lichteffekte werden durch stromsparende LEDs erzielt und das benutzte Hydrauliköl ist nach Bio-Richtlinien gewonnen worden.

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