Fahrgeschäfte

Kinderkarussells


Die „Mutter aller Fahrgeschäfte“ ist fern jeglichen Zweifels das Karussell. Das Grundprinzip eines Karussells ist ja schließlich auch mehr oder weniger die Definition eines Fahrgeschäfts: Man hockt sich in etwas rein oder setzt sich drauf, das Sitzdingens wird in Bewegung versetzt und kommt am Ende da wieder an, wo die Fahrt begann, olé.

Da Kinder über eine gesegnete Vorstellungskraft verfügen, genügt es ihnen in der Regel, wenn das, was sie als bewegbaren Untersatz zur Verfügung gestellt bekommen, ihre Phantasie anspricht. So kommt es, dass auch stationäre „Gefährte“, die sich nur etwas in der Horizontalen verschieben, Kinder in Entzücken versetzen können. (Man denke dabei an die wackelnden Euronenfresser in diversen Supermärkten.) Doch wer sich an seine Kindheit zumindest noch halbwegs erinnern kann, wird wissen, dass es ein wunderbares Vergnügen war, wenn man in einem Polizeiauto, Hubschrauber oder was auch immer man gegen die rücksichtslose Kinderkonkurrenz ergattern konnte, seine Runden drehte. Damit den Kids auf dem Oktoberfest dieser Spaß auf keinen Fall entgehen kann, gibt es gleich acht Kinderkarussells in den verschiedensten Ausführungen.

Als klassische Kinderkarussells, die sich in einer Ebene im Kreis bewegen, gibt es die Bayern-Rallye, das Kinderkarussell Hohmann, das Kindersportkarussell Kraus, das Kindersportkarussell Straßer und die Kinder-Abenteuerbahn. In die Lüfte dagegen erheben sich die Karussells von Babyflug Diebold, Jumbo-Flug und Babyflug/Minijet Kübler.

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